Luffa und Peelingseife: weniger Reibung, mehr Gefühl

Eine raue Oberfläche fühlt sich schnell nach besonders gründlicher Reinigung an. Bei Luffa und Peelingseifen lohnt es sich trotzdem, vorsichtig anzufangen. Die Haut braucht keinen Wettbewerb darum, wie viel Reibung sie aushält.

Was ein mechanisches Peeling macht

Es löst durch Reibung oberflächliche Hautschüppchen. Das ist kein Entgiften und keine Behandlung einer Hauterkrankung. Auf gereizter, verletzter oder entzündeter Haut solltest du solche Produkte nicht verwenden. Für das Gesicht sind grobe Körperpeelings ebenfalls keine gute Wahl.

Wenig Druck reicht

Beachte die Anwendungshinweise des Produkts und arbeite nicht mit Kraft. Du musst nicht täglich peelen. Wenn die Haut brennt oder sich wund anfühlt, höre auf und spüle ab. Ein angenehmes Duschritual darf auch ganz ohne zusätzliche Reibung auskommen.

Zwei verschiedene Möglichkeiten

Die Aloe-Vera-Luffa-Seife verbindet Seife und Luffa. Ein Seifensäckchen ist dagegen ein separates Zubehör. Beides kann die Reibung verstärken. Mehr Zubehör bedeutet also nicht automatisch mehr Pflege.

Nach der Dusche sorgfältig trocknen

Spüle benutzte Schwämme und Säckchen gründlich aus und lass sie vollständig trocknen. Teile solche Peelingutensilien nicht mit anderen Personen. Beachte auch ihre Reinigungs- und Austauschhinweise. Ein dauerfeuchtes Säckchen ist keine gute Aufbewahrung für dein Seifenstück.

Wenn deine Haut ohnehin trocken oder empfindlich ist, konzentriere dich lieber auf eine sanfte Reinigung und eine passende Pflege danach. Tipps für einen trockenen Platz im Bad findest du bei Naturseife richtig aufbewahren.

Zum Nachlesen: Tipps der American Academy of Dermatology für trockene Haut.

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