Deine Seife braucht nach dem Waschen vor allem eines: eine Pause im Trockenen. Liegt sie ständig im Wasser, wird sie weich und du verbrauchst beim nächsten Mal mehr davon als nötig.
Nach dem Waschen darf Luft daran
Lege das Stück auf eine Ablage mit Rillen, Löchern oder einem Gitter. Wichtig ist nicht nur, dass das Wasser unter der Seife wegkommt. Es muss auch aus der Schale ablaufen können. Giesse eine Auffangschale deshalb regelmässig aus.
Stelle sie neben den Wasserstrahl, nicht mitten hinein. Auch die schönste Seifenschale hilft wenig, wenn die Dusche immer wieder darüberläuft.
Und die Seifen, die noch warten?
Unbenutzte Stücke bewahrst du kühl, trocken und vor direkter Sonne geschützt auf. Ein Schrank ausserhalb des feuchten Badezimmers eignet sich oft besser als der Rand der Badewanne. Lass die Produktkennzeichnung bei der Seife, damit du Zutaten und Haltbarkeit später noch nachlesen kannst.
Stark duftende Stücke lagerst du am besten getrennt. Für den Vorrat gilt: die älteren zuerst verwenden, statt immer nur die neu gekaufte Seife auszupacken.
Ein kleiner Handgriff
Spüle Seifenreste von der Ablage ab und lass auch die Schale trocknen. Das dauert kaum länger als das Händewaschen. Ein Bambus-Seifenuntersetzer ist eine Möglichkeit. Prüfe bei jeder Ablage, ob dein Stück darauf wirklich frei liegt.